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Auch Katzen können schwer krank werden

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Katzen gelten allgemein als sehr robuste Tiere. Sie fangen sich so schnell keine Krankheit ein. Das mag soweit auch stimmen. Trotzdem gibt es auch unter Katzen Krankheiten, die nicht immer glimpflich ausgehen. Wir widmen die nächsten Beiträge diesem Thema. Bleiben Sie gern bei uns.

Eine grobe Einteilung der Krankheiten, die bei Katzen durchaus nicht selten sind, könnte so ausschauen:

  • Parasiten, wie Flöhe, Zecken, Würmer und andere Schädlinge.
  • Infektionen und Bakterien.
  • Vergiftungen.
  • Erbkrankheiten.
  • Verschiedene Krankheiten und Verletzungen.

Fangen wir bei den Parasiten an. Denn da haben wir diverse sehr unangenehme Vertreter, die weder Katze noch Menschen braucht.

Die Flöhe

Erinnern Sie sich, wann Ihr Kind zuletzt Läuse hatte? Das war nicht schön, oder? Alles, wirklich alles musste gereinigt und desinfiziert werden. Bei Flöhen verhält es sich ähnlich. Das sind wirklich sehr unbequeme Quälgeister.

Sie entwickeln sich im Frühjahr aus den Ektoparasiten zu echten Flöhen, die sich vom Blut ihres Wirtes ernähren, hier vom Blut der Katze. Sind sie satt, verkriechen sie sich im Umfeld der Ihres Wirtes, legen dort die Eier ab und langen danach wieder kräftig zu.

Es ist also ein Stück weit wie ein Intervallsaufen von Blut. Mit ihrem Biss in die Katzenhaut bringen sie Speichel ein. Der Biss bringt Hautirritationen hervor, der Speichel kann Entzündungen unter der Haut nach sich ziehen.

Zwischenruf: 99 Prozent der Flohpopulation, die sich Ihre Katze als ernährenden Wirt ausgesucht haben, leben im Umfeld. Sie sind zum Beispiel im Katzenkorb zu finden.

Lediglich ein Prozent, nämlich die Flöhe, die für die Fortpflanzung über Eier sorgen müssen, finden sich im Katzenpelz. Sie brauchen das Blut der Katze, damit sie die Eier ausbilden und später ablegen können.

Katzen reagieren mit Pusteln und allergischen Reaktionen auf Flohbisse. Sie jucken ganz fürchterlich und können sogar Schmerzen verursachen. Bei sehr starkem Befall, der sich mit der Zeit von ganz alleine entwickelt, können Katzen unter Blutarmut leiden.

Überdies kann der Floh die Bandwurmlarve übertragen, sozusagen importieren. Das wäre dann der nächste sehr unangenehme Parasit, den Sie tunlichst loswerden sollten, denn der ist auf den Menschen übertragbar - mit nicht selten fatalen Folgen.

Zwischenruf: Im Normalfall können Flöhe von Tieren nicht auf den Menschen übertragen werden. Die Betonung liegt hier auf dem Wort "Normalfall". Denn tatsächlich ist eine Übertragung eben doch möglich. Ist das passiert, sollte der Mensch wirklich umgehend handeln, will er sich nicht eine schlimmere Krankheit einfangen.

Ausgiebiges häufiges Kratzen, aus dem Schlaf aufschrecken und plötzlich ins Fell beißen ... Das sind Anzeichen für Flohbefall. Prüfen Sie das und kontrollieren Sie das Fell und die Haut Ihrer Katze. Finden sich punktartige Rotfärbungen und Einstichstellen, dann handelt es sich in der Regel um Flöhe.

In dunklem Fell lassen sich die weißen Eier erkennen, auf hellem Fell unter Umständen der dunkle Flohkot. Jetzt sollten Sie sofort handeln, um absolute Sicherheit zu erlangen.

Nehmen Sie ein weißes Tuch, über dem Sie das Fell Ihrer Katze mit und gegen den Strich bürsten. Dadurch fällt Flohkot, der wie kleine Punkte aussieht, aus dem Fell. Dieser Kot hinterlässt eine rötliche Färbung, sobald der mit Wasser in Berührung kommt.

Gegen Flöhe gibt es entsprechende Kuren für das Tier. Die Umgebung müssen Sie mit speziellen Reinigern desinfizieren. Katzen, die niemals an die frische Luft kommen, sind seltener von Flöhen befallen als freilaufende Katzen, die Kontakt zu Ihresgleichen haben.

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