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Auch Katzen leiden unter kranken Nieren.

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Es geht weiter im Reigen der möglichen Katzenkrankheiten. Eigentlich würde die folgende Krankheit unter den Buchstaben "N" fallen, denn sie beginnt mit eben diesem. Doch sie hat einen Zusatz, der zugleich die Dramatik in dieser Krankheit verdeutlicht: chronisch.

Wir sprechen über chronische Niereninsuffizienz, eine lebensbedrohliche Krankheit, denn sie ist nicht heilbar und gilt als die häufigste Todesursache bei älteren Katzen. Besonders schlimm: Diese Krankheit bleibt in vielen Fällen schlichtweg unerkannt.

Wie äußert sich die chronische Nierenerkrankung?

Die Niereninsuffizienz bei Katzen verläuft zunächst schleichend und in sehr vielen Fällen einfach unbemerkt. Der Begriff beschreibt das schrittweise Versagen der Nieren.

Und das lässt sich auch nicht ändern. Katzen, die unter dieser Krankheit leiden, haben oft großen Durst, sie saufen sehr viel, wollen aber nicht wirklich fressen. Zugleich leiden sie unter erhöhtem Harndrang.

Im fortgeschrittenen Stadium magern diese Katzen enorm ab, und das Fell wird sichtlich stumpf und struppig. Wenn Sie diese Symptome erkennen, ist es für Ihre Katze in der Regel bereits zu spät.

Woher kommt die Niereninsuffizient bei einer Katze?

Das haben Wissenschaftler leider noch nicht in Gänze erforschen können, da sie augenscheinlich einfach so und grundlos auftritt, wobei inzwischen klar ist, dass es durchaus vielfältige Auslöser geben kann.

Oft, so sagen es die Wissenschaftler, sind Vorkrankheiten, wie Entzündungen, die Ursache. Fakt ist: Es trifft mehrheitlich Katzen, die das siebte Lebensjahr bereits überschritten haben.

Einige Rassen gelten als prädestiniert für diese Krankheit: de Burmesen, die Abessinier, Main Coon, Siam und Russisch Blau.

Die Cholangitis-Cholangiohepatitis

Diese Krankheit gilt eigentlich als Krankheitskomplex. Er betrifft Störungen der Galle, also eine Erkrankung der Gallenwege. Im Spiel sind dabei weiße Blutkörperchen, die in die Gallenwände eindringen.

Mit der Zeit werden Schäden am Lebergewebe verursacht sowie eine Zirrhose der Gallengänge. Woher sich eine Katze so ein Leberleiden, darunter fällt diese Krankheit, holen kann, ist bislang nicht klar. Klar ist aber: Trotz ihrer Heilbarkeit verläuft diese Krankheit oft dramatisch.

Eine Katze, die unter Cholangitis-Cholangiohepatitis leidet, verliert oft an Gewicht, mag nicht fressen, entwickelt Fieber und kann an Gelbsucht erkranken. Schreitet die Krankheit weiter fort, gesellen sich zu den bereits genannten Symptomen noch Erbrechen, Durchfall und allgemeine Mattigkeit hinzu.

Achtung: Verfallen Sie keinem Trugschluss, wenn Ihre Katze plötzlich wieder ganz normal fressen möchte und sich ansonsten auch wie eine gesunde Katze verhält. Die Krankheit ist von diesen Wechselphasen (gut/schlecht) gezeichnet.

Die Krankheit wird mit verschiedenen Medikamenten in einer Art Cocktail behandelt, und diese sollte unbedingt wie vom Arzt verordnet durchgeführt werden, nämlich über einen längeren Zeitraum. Sonst ist ein Rückfall wahrscheinlich.

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