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Katzen können stundenlang schnurren.

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Das Schnurren einer Katze ist ein ganz besonderes Geräusch. Es vermittelt einen beruhigenden Eindruck. Und tatsächlich: Schnurren heißt: "Bei mir ist alles in Ordnung. Ich bin friedlich gestimmt." Doch Katzen können hinter ihrem Schnurren auch jede Menge Emotion oder auch Schmerz verbergen.

Schnurren zwischen Katzenwelpen und Katzenmutter

Bereits mit einer Woche können kleine Kätzchen schnurren. Sie tun das, wenn ihnen wohl zumute ist, zum Beispiel beim Säugen. Für die Mutter ist das ein gutes Zeichen, denn sie hört und fühlt, dass bei ihrem Nachwuchs alles im grünen Bereich ist.

Auch die Katzenmutter selber schnurrt gern, was das Zeug hält. Wenn Sie nach einem Ausgang ins Nest zurückkehrt, schnurrt sie, um den Kleinen mitzuteilen, dass alles klar ist.

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Selbst zur Beruhigung der Katzenkinder setzt die Mutter ihr Schnurren ein. Es hat dabei einen leicht vibrierenden Effekt. Damit nimmt die Katze dem Katzenkind die Angst vor einer neuen Situation.

Übrigens: Katzenkinder, die auf fremde größere Katzen zugehen, um Kontakt aufzunehmen, schnurren ebenfalls. Es soll dem Gegenüber sagen: "Keine Gefahr, ich bin noch klein und ganz lieb." Selbst erwachsene Katzen, die auf den Nachwuchs zugehen, tun dies in der Regel mit einem Schnurren.

Daran lässt sich das unglaublich Sozialverhalten der Katzen erahnen. Die kleinen Kätzchen nehmen in der Welt der Samtpfoten eine ganz besondere Stellung ein. Der Mensch muss da noch sehr viel lernen.

Schnurren bei erwachsenen Katzen.

Wenn erwachsene Katzen sich schnurrend begegnen, dann ist die Stimmung grundsätzlich friedvoll. Und das gilt nicht nur unter befreundeten Katzen. Es ist allgemein ein gängiges Werkzeug, sich gegenseitig gute Absichten zu signalisieren.

Das gilt in jedem Fall für den Nahbereich. Übrigens gehen Katzen, wenn es ihnen gut geht und sie nett gestimmt sind, auch auf andere Tiere mit einem genüsslichen und friedvollen Schnurren zu.

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Das können Hunde oder auch Kaninchen sein. Sowas bedeutet dann: "Du gehörst zu mir, und ich habe dich gern." Oft sieht man einen Körperkontakt, der mit dem Schnurren einhergeht. - Absolute Zuneigung.

Auch wir Menschen werden kräftig beschnurrt, zum Beispiel während einer Streicheleinheit, einer Spielrunde oder der Fressensgabe. Der Begriff "Schnurren" stammt übrigens aus der englischen Sprache und wurde aus dem Wort "Purren" abgeleitet.

Schnurren verbirgt Schmerzen

Wenngleich das Schnurren in Verbindung mit Körperkontakt und der passenden Mimik, wie halb geschlossenen Augen, die pure Entspannung für die Katze bedeutet, so kann Schnurren auch Schmerzen oder Krankheit verbergen.

Es ist sogar beobachtet worden, dass Katzen dann schnurren, wenn sie sterben. Für dieses Phänomen gibt es verschiedene Erklärungsversuche.

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Gänzlich aufgeklärt ist es nicht, und vermutlich sollte man es auch nicht. Denn das ist eines der Geheimnisse, die eine Katze für immer in sich tragen wird.

  • Das Schnurren könnte einem möglichen Kontrahenten bedeuten sollen, dass von dieser Katze keine Gefahr ausgeht, weil sie friedlich ist. In diesem Fall wäre es ein Ablenkungsmanöver, da die Katze vermutlich spürt, wie schwach sie tatsächlich ist.
  • Das Schnurren könnte eine Form der Mediation sein, um sich selber zu beruhigen, da die Katze weiß, dass es mit ihr zu Ende geht.
  • Geht die Katze friedvoll, dann kann es auch als Genugtuung verstanden werden. Aber es ist und bleibt ein Geheimnis.

Wie wird eigentlich geschnurrt?

Nun, Sie können es ja mal versuchen. Sie werden vermutlich nicht das gewünschte Ergebnis erzielen.

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Wissenschaftler und andere Experten haben drei Modelle für das Entwickeln eines echten Katzenschnurrens. Klarheit gibt keines der drei Modelle. Und so dürfte auch das eines der Geheimnisse bleiben.

  • Taschenbänder, die neben den Stimmbändern sitzen, können durch Schwingungen Brust und Luftröhre der Katze zum Vibrieren bringen.
  • Turbulenzen im Blutkreislauf lassen dieses Geräusch entstehen. Das wäre allerdings das Gegenteil von vollkommener Entspannung.
  • Eine wechselseitige Kontraktion von Zwerchfell und Kehlkopf erzeugt das Schnurren.

Wie haben es schon geschrieben: Keine der drei Theorien ist gänzlich erwiesen, und so recht möchte man besonders Theorie zwei nicht folgen.

Wissenswert: Wenn Ihre Katze eine ausgiebige Kuschelphase mit Streicheleinheiten genießen durfte - natürlich unter hingebungsvollem Schnurren, beginnt sie danach sofort mit einer gründlichen Fellreinigung.

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Bitte nicht falsch verstehen, denn die Fellreinigung hat nur den Sinn, Ihren menschlichen Individualgeruch mit dem Katzengeruch zu vermischen. Haben Sie schon mal gesehen, dass ein Tier, wenn es seinen Menschen vermisst oder sich voll und ganz mit ihm eins sieht, Dinge zu sich nimmt oder aber sich dort hinlegt, wo es den Duft des Menschen wahrnimmt?

Das ist pure Liebe. Die Katze leckt also nicht ihre Liebe weg, sie lässt sie mit ihrer verschmelzen. Allerdings darf sie unter ihresgleichen auch nicht auffallen, was sie mit einem "fremden" Geruch tun würde.

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