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Katzenfutter: Lesen Sie hier, wieviel Ihre Katze fressen sollte.

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Wissen Sie, wie Sie ermitteln, ob Ihre Katze noch etwas mehr Futter vertragen würde oder ob sie schlichtweg überernährt, sprich zu dick ist? Nun, das funktioniert beinahe so, wie bei uns Menschen. Ist nichts dran, muss er essen, wachsen gewisse Polster, muss er fasten. Und so ähnlich klappt das auch bei den Samtpfoten.

Machen Sie den Rippentest.

Wenn Sie nachvollziehen wollen, ob Ihre Katze gut im Futter steht, nutzen Sie einfach die Rippen dafür. Machen Sie den Rippentest. Fühlen Sie. Können Sie die Rippe fühlen und sogar sehen, dann ist das ein klares Signal, dass Ihre Katze unterernährt ist.

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Sie fragen sich, ob Ihre Katze zu dick oder zu dünn ist? Machen Sie den Rippentest!

Sie braucht also gehaltvolles Futter. Wenn Sie die Rippe nicht erfühlen können, dann ist die Katze zu dick. Sie müssen Ihren Liebling auf Diät setzen, nun ja, einfach die Ernährung bewusster gestalten. Das wiederum ist bei den Menschen ebenfalls so.

Welche Mengen darf Ihre Katze nun fressen?

Eine echte Faustregel gibt es für die Mengen, die eine Katze fressen darf oder auch muss, nicht wirklich. Dafür gibt es aber Anhaltspunkte, nach denen Sie sich richten können.

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Die optimale Futtermenge ist von Katze zu Katze verschieden und sollte individuell angepasst werden. Hierfür gibt es einige Anhaltspunkte, nach denen man sich richten kann.

Auf den Futterdosen finden Sie in der Regel sogar Angaben, die die Futtermengen gemäß Gewicht zuordnen. Beachten Sie, dass Sie sich nicht unbedingt darauf verlassen können. Richtwerte sind das allerdings schon. Wenn Sie nun noch die folgenden Aspekte berücksichtigen, liegen Sie ziemlich gut:

  • Die Größe der Katze ist ganz entscheidend. Größere Katzen brauchen mehr Futter als kleine Katzen, logisch. Aber auch hier gilt: Es kann von Rasse zu Rasse Unterschiede geben. In den Rassebeschreibungen finden Sie einige Hinweise, und vom Züchter sollten Sie auch Tipps erhalten.

  • Das Alter ist ein ganz wichtiger Aspekt: Eine Katze, die heranwächst, verbrennt deutlich mehr Kalorien als eine erwachsene Katze - immer im Vergleich zu ihrer Größe. Die Futteranbieter differenzieren ihre Produkte oft in Junior, Adult und Senior. Das kann durchaus hilfreich sein.

  • Die Bewegung: Eine agile Katze, die ständig unterwegs ist und viel aktiv spielt, verbraucht sehr viele Kalorien. Das heißt: Sie braucht mehr Futter als eine Katze, die eher träge ist und sich kaum bewegt. Das gilt auch für Katzen, die weitgehend in der Stube bleiben. Sie benötigen weniger Futter als Katzen, die auch oder sehr viel an der frischen Luft sind.

  • Besondere Umstände: Wenn eine Katze trächtig ist oder ihren Nachwuchs schon säugt, dann braucht sie richtig viel Futter.


Im nächsten Katzen-Ratgeber beschäftigen wir uns damit, was im Katzenfutter so stecken sollte.

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